Visitenkarten-Gestaltung
#Professionalität erreicht man auf Visitenkarten eher mit sparsamem Mitteleinsatz
Mehr ist nicht immer besser
Es gibt keine zweite Chance für den ersten Eindruck. Diese triviale Redewendung trifft insbesondere bei Visitenkarten zu. "Anfänger" in Sachen Visitenkarte machen häufig den Fehler, dass sie das kleine Kärtchen allzu bunt und "lebendig" gestalten. Profi-Grafiker nennen das die Powerpointisierung: Überall blinkte es. Es wird unterstrichen, wo es nur geht. Und die Schriften müssen natürlich so groß und fett wie möglich sein. Auf der Visitenkarte hinterlassen zu viele Farben beim Geschäftspartner schnell einen unseriösen Eindruck.
Besser – und damit mehr – ist es, sich bei der Gestaltung der Visitenkarten an den Grundsatz «Weniger ist mehr» zu halten: lieber nur ein oder zwei Farbtöne nehmen. Diese dürfen dann jedoch ruhig ordentlich farbig sein - immer vorausgesetzt, die Farbe passt zum unternehmerischen Setup.
Viele wirtschaftlich Tätige, insbesondere der jüngeren Generation, nutzen Dienste wie Skype viel eher als das Faxgerät. Deshalb macht es wenig Sinn, wenn auf der Visitenkarte zwar standardmäßig eine Faxnummer angegeben wird, die Messenger-Kontaktdaten jedoch nicht aufgeführt werden.
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